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Zielgruppe Unternehmer: So sichert man die Arbeitskraft von Selbständigen ab

04.02.2016 11:04

Ein überaus interessanter Artikel unseres Partners "Pfefferminzia" zum Thema

Arbeitskraftabsicherung von Selbständigen

hat uns dazu bewegt, diverse Versicherer um deren Stellungnahme zu diesem Thema zu befragen. Im Mittelpunkt standen hier zwei Fragen:

1. - Aus welchem Grund ist Ihre Gesellschaft ein geeigneter Partner für Selbständige?
2. - Wie geht Ihre Gesellschaft mit der im Artikel genannten Umorganisation von Selbständigen um?

Hier geht es zum Artikel auf Pfefferminzia.de

Die Antworten der Versicherer finden Sie hier:


Aus welchem Grund ist die ERGO Leben für Selbständige ein geeigneter Partner?

ERGO bietet kompletten, spartenübergreifenden Versicherungsschutz für Selbständige aus einer Hand: Von der Absicherung der Haftungsthematik, Krankheitskostenvollversicherung über Einkommenssicherung bei Krankheit oder Berufsunfähigkeit bis hin zur privaten oder betrieblichen Altersversorgung. ERGO Leben bietet für verschiedene Berufsgruppen in der Berufsunfähigkeitsabsicherung besondere Tarifbedingungen. So gilt z.B. bei Ärzten zusätzlich eine Infektionsklausel. Anwälte, Notare und Steuerberater profitieren davon, dass sowohl auf abstrakte wie auch konkrete Verweisung, wie auch auf Umorganisation und Prüfung wirtschaftlicher Verhältnisse verzichtet wird. Daraus ergibt sich für diese Zielgruppe eine BU-Prozessquote von Null. Wie auch die Leistungspraxis so gestaltet ist, dass auch generell die ERGO mit einer sehr niedrigen BU-Prozessquote punktet. Diese findet sich auch im map-report. Für mittelständische Betriebe steht neuerdings auch die Selbständige Berufsunfähigkeitsversicherung als bAV-Lösung im Rahmen der Direktversicherung mit vereinfachter Annahmepolitik zu günstigen Gruppenkonditionen zur Verfügung.

Bei Versicherung eines Krankentagegeldes bei der DKV und gleichzeitiger Absicherung einer BU-Rente mittels einer selbständigen Berufsunfähigkeitsversicherung besteht im Leistungsfall „Berufsunfähigkeit“ eine deckungslückenlose Leistung. D.h. wird die Krankentagegeldzahlung aufgrund der Feststellung einer BU eingestellt, so leistet die Berufsunfähigkeit unmittelbar. Dies ist gerade für Selbständige ein wichtiger Punkt. Die entsprechende Bedingung lautet:

3.2 Besteht für die versicherte Person Versicherungsschutz nach einer Krankentagegeldversicherung bei der DKV Deutsche Krankenversicherung AG, gilt:
Berufsunfähigkeit im Sinne dieser Bedingungen liegt auch dann vor, wenn die DKV die versicherte Person als berufsunfähig im Sinne ihrer Bedingungen für die Krankentagegeldversicherung einstuft.

Für die Anerkennung der Berufsunfähigkeit bei uns müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Der Versicherungsbeginn für die Krankentagegeldversicherung liegt nicht mehr als drei Monate nach dem beginn dieser Versicherung. Die Beginne der Versicherungen finden Sie in der jeweiligen Versicherungsurkunde.
  • Die unterschriebene Erklärung der versicherten Person zur Entbindung von der Schweigepflicht und zum Datenaustausch liegt der DKV vor. Wir übernehmen dann den Datenaustausch mit der DKV.
  • Die versicherte Person übt keine andere Tätigkeit aus, die ihrer bisherigenh Lebensstellung entspricht. Nähere Informationen zum Begriff Lebensstellung finden Sie in Ziffer 3.1.1
  • Bei Selbständigen und Freiberuflern sowie bei mitarbeitenden Gesellschaftern prüfen wir zusätzlich, ob eine Umorganisation des Arbeitsplatzes sowie des Tätigkeitsbereichs der versicherten Person zumutbar ist. Liegen die Voraussetzungen im Sinne der Ziffer 3.3 zur Umorganisation vor, liegt keine Berufsunfähigkeit im Sinne dieser Bedingungen vor. Die von der DKV bereits festgestellte Berufsunfähigkeit im Sinne dieser Bedingungen bleibt hiervon unberührt.
  • Sollten weitere Unterlagen entsprechend Ziffer 9.1 erforderlich sein, werden wir Sie unverzüglich informieren. Solange Sie uns die erforderlichen Unterlagen nicht eingereicht haben, müssen wir keine Versicherungsleistungen erbringen. Nähere Informationen dazu finden Sie in den Ziffern 9.3 und 12.1

Wie geht die ERGO Leben mit der im Artikel genannten Thematik zur Umorganisation bei Selbständigen um?

Die Umorganisation ist in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen als Möglichkeit genannt. Zielrichtung ist es, dass der Versicherte seine Selbständigkeit nicht aufgeben muss. Dieses wird – womöglich – durch die Umorganisation des Betriebes erreicht, wobei keine Beeinträchtigung der bisherigen Stellung eintreten darf. In der Leistungspraxis spielt die Umorganisation keine große Rolle. Zumeist wird eine BU-Rentenzahlung bevorzugt. Die entsprechende Klausel in den Bedingungen lautet:

3.3 Bei Selbständigen und Freiberuflern sowie bei mitarbeitenden Gesellschaftern ist neben Ziffer 3.1 folgendes zu beachten: Eine Berufsunfähigkeit liegt nicht vor, wenn die versicherte Person ihren Arbeitsplatz, sowie ihren Tätigkeitsbereich in zumutbarer Weise umorganisieren kann und eine Beeinträchtigung der bisherigen Lebensstellung dadurch nicht eintritt. Eine Umorganisation ist zumutbar, wenn die folgenden VForaussetzungen vorliegen:

  • Sie ist aufgrund der vorhandenen Ausbildung und Fähigkeiten möglich.
  • Sie ist aufgrund der Betriebsstruktur möglich.
  • Sie erfordert keinen erheblichen Kapitalaufwand.
  • Sie ist wirtschaftlich zweckmäßig.

Für die Berufsgruppe Anwälte, Notare und Steuerberater steht ein so genannter DANV-Tarif zur Verfügung. Hier wird auf die Umorganisation komplett verzichtet. Hier lautet der Zusatz in den Bedingungen:

Für Selbständige und Freiberufler, deren zuletzt ausgeübter Beruf dem Bereich der rechts-, wirtschafts-, steuerberatenden oder wirtschaftsprüfenden Berufe oder diesen nach Ausbildung, Kenntnissen oder Fähigkeiten gleichzustellenden Berufen zurechenbar ist, gilt nach Ziffer 3.1.2: Wir verzichten auf die Möglichkeit der Verweisung. Berufsunfähigkeit liegt bei diesen Personen damit auch dann vor, wenn sie ihren Arbeitsplatz und Tätigkeitsbereich in zumutbarer Weise umorganisieren können.


Aus welchem Grund ist die ALTE LEIPZIGER für Selbständige ein geeigneter Partner?

Dass der gesetzliche Erwerbsminderungsschutz nicht ausreicht, dürfte bekannt sein. Selbständige sind in der Regel nicht sozialversicherungspflichtig. Sollte also aus gesundheitlichen Gründen der Beruf nicht mehr ausgeübt werden können, steht der Selbständige komplett ohne Einkommen da. Einzige Lösung: Eine private Vorsorge. Die Berufsunfähigkeitsversicherung gehört gerade deshalb für Selbständige zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt. Allerdings ist Berufsunfähigkeitsschutz nicht gleich Berufsunfähigkeitsschutz. Denn was nutzt eine günstige Absicherung, wenn sie im Fall der Fälle nicht leistet und somit ihren Preis nicht wert ist?
 
Dafür gibt es den erstklassigen Berufsunfähigkeitsschutz zu Top-Konditionen der ALTE LEIPZIGER:

  • Weltweiter Versicherungsschutz
  • Verzicht auf abstrakte Verweisung in allen Tarifen und Berufsgruppen
  • Auch bei vorübergehendem oder endgültigem Ausscheiden aus dem Beruf
  • Leistung immer rückwirkend ab Eintritt der Berufsunfähigkeit – keine Meldefristen
  • Kundenfreundliche Überbrückungsmöglichkeiten bei Zahlungsschwierigkeiten - Stundung für maximal 24 Monate - bei Arbeitslosigkeit, Elternzeit, Erwerbsminderung oder Pflegebedürftigkeit sogar zinslos!
  • Freie Arztwahl
  • Umfangreiche Nachversicherungs- und Ausbaugarantien

Bei Berufsunfähigkeitsschutz sollte auf geprüfte Qualität geachtet werden. Wichtig ist, dass auf einen Versicherer mit langjähriger Erfahrung, exzellenten Bedingungen und Bestnoten in der Fachpresse gesetzt wird. Die Sicherheit der garantierten Leistung sollte zu jedem Zeitpunkt gewährleistet sein. Vor diesem Hintergrund gewinnen Bilanzkennzahlen und Ratings immer mehr an Bedeutung. Die ALTE LEIPZIGER ist dabei erste Wahl und bietet zudem flexible und bedarfsgerechte Produkte, eine faire und professionelle Antrags- und Leistungsprüfung sowie ein angemessenes Preis-/ Leistungsverhältnis. Die Gesellschaft gehört mit ihrem Berufsunfähigkeitsschutz zu den Spitzenanbietern am Markt. Dies bestätigen nicht nur zahlreiche Vergleichstests.

Wie geht die Alte Leipziger mit der im Artikel genannten Thematik zur Umorganisation bei Selbständigen um?

Im Fall einer Berufsunfähigkeit wird nach den Bedingungen geprüft, ob der bisherige Arbeitsplatz so umorganisiert werden kann, dass die bisherige Tätigkeit weiter ausgeübt werden kann. Die Möglichkeit einer Umorganisation ist besonders für Selbstständige sehr wichtig. Sie wollen in der Regel weiter berufstätig sein und können, im Unterschied zu den meisten Angestellten, ihre Tätigkeit und ihr berufliches Umfeld stärker beeinflussen.
 
Um unseren Versicherten größtmögliche Sicherheit schon bei Abschluss des Vertrages zu geben, hat die ALTE LEIPZIGER in ihren Bedingungen konkrete Regelungen zur Umorganisation aufgenommen.
 
So muss eine betriebliche Umorganisation sinnvoll sein, ohne erheblichen Kapitaleinsatz möglich sein und dem Versicherten muss ein angemessenes Betätigungsfeld als Betriebsinhaber bleiben. Nicht zumutbar ist eine Tätigkeit nach Umorganisation, die auf Kosten der Gesundheit geht und falls der Einkommensrückgang mehr als 20 % des Gewinns vor Steuern beträgt.
 
Gänzlich verzichten wir auf die Umorganisation, falls der Versicherte eine akademische Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat oder im Rahmen seiner Berufsausübung mindestens zu 90 % der Arbeitszeit kaufmännische oder organisatorische Tätigkeiten ausgeübt hat.  
 
Ist eine Umorganisation möglich und besteht deswegen keine Leistungspflicht, unterstützen wir unsere Kunden bei der Umorganisation,  indem wir eine Umorganisationshilfe in Höhe von 6 Monatsleistungen erbringen.


Der Volkswohl Bund ist ein geeigneter Partner für Selbstständige

  • Wir haben viele Nachversicherungsgarantien speziell für Selbstständige. Hier sogar auf bis zu 4.000 Euro monatliche BU Rente (bei Kammerberufen). Echter Marktvorteil.
  • Wir haben die Infektionsklausel für alle Berufe.

Sonderregelung für Existenzgründer:
Existenzgründer sind Selbstständige, deren berufliche Tätigkeit eine entsprechende abgeschlossene Berufsausbildung oder eine akademische Ausbildung voraussetzt und die ihre Selbstständigkeit im laufenden Kalenderjahr oder im Vorjahr aufgenommen haben. Für sie gilt folgende Sonderregelung:

Sofern aus der selbstständigen Tätigkeit noch keine Einkommensteuerbescheide vorliegen, kann stattdessen als Einkommensnachweis die Bestätigung eines Steuerberaters über das zu erwartende persönliche Nettojahreseinkommen ohne Gewinnbeteiligungen auf der Basis vorliegender betriebswirtschaftlicher Auswertungen eingereicht werden.

Ohne Bestätigung eines Steuerberaters und damit ohne Einkommensnachweis versichern wir eine gesamte private BU-Monatsrente bis zu EUR 2.500,-. Dabei wird der Teil der BU-Monatsrente, der die pauschale Höchstrente für Selbstständige i. H. v. EUR 1.250,- übersteigt, zunächst für maximal fünf Versicherungsjahre vereinbart. Erhalten wir innerhalb dieses Zeitraumes Einkommensnachweise, die die Höhe der Rente gemäß unseren dann gültigen Annahmerichtlinien rechtfertigen, bleibt die versicherte BU-Monatsrente in der vereinbarten Höhe bestehen.

Lassen die eingereichten Einkommensnachweise nur eine geringere BU-Monatsrente zu, werden wir ein Angebot über eine reduzierte BU-Rente erstellen. Wird das Angebot nicht angenommen oder erhalten wir innerhalb des vereinbarten Zeitraumes keine Einkommensnachweise, die eine höhere Rente als den vereinbarten Wert rechtfertigen, wird die BU-Monatsrente auf den vereinbarten Wert herabgesetzt. Diese Sonderregelung wird individuell geprüft und ggf. durch die Hauptverwaltung schriftlich angeboten.

Umorganisation bei Selbstständigen:
Bei uns ist der wirtschaftliche Aufwand und die Zumutbarkeit klar geregelt. Unsere Bedingungen sehen folgende Umorganisation vor:

Bei einem Selbstständigen liegt Berufsunfähigkeit nicht vor, wenn er nach wirtschaftlich und betrieblich angemessener Umorganisation innerhalb seines Betriebes weiter tätig sein könnte. Die im Rahmen der Umorganisation ausübbare Tätigkeit muss entsprechend den Kenntnissen, Fähigkeiten und der gesundheitlichen Beeinträchtigung zumutbar sein und der bisherigen Lebensstellung in wirtschaftlicher Hinsicht sowie in ihrer gesellschaftlichen Wertschätzung entsprechen. Die dabei für die versicherte Person zumutbare Einkommensreduzierung wird von uns je nach Lage des Einzelfalles nach den Maßstäben höchstrichterlicher Rechtsprechung bestimmt. Eine Einkommenseinbuße von 20 % und mehr bezogen auf das durchschnittliche jährliche Einkommen der letzten 3 Jahre aus beruflicher Tätigkeit vor Abzug von Personensteuern gilt jedoch in jedem Fall als unzumutbar.


Aus welchem Grund ist die Canada Life für Selbständige ein geeigneter Partner?

Canada Life ist der einzige Anbieter, der im Bereich der Arbeitskraftsicherung ein umfassende Angebot über die reine Berufsunfähigkeitsversicherung hinaus bietet, was insbesondere für Selbstständige von Vorteil ist. Denn hier bieten sich in vielen Fällen die Grundfähigkeitsversicherung oder die Schwere Krankheiten Vorsorge als sinnvolle, alternative bzw. ergänzende Absicherungsformen an. Selbstständige müssen ggf. nicht nur ihre eigene Arbeitskraft sondern auch die Fortführung ihres Betriebs finanziell absichern. Da kann die Schwere Krankheiten Vorsorge helfen, Finanzierungen während des Ausfalls zu tragen oder eine vorübergehende Fortführung des Betriebs durch eine andere Person zu finanzieren. Die Grundfähigkeitsversicherung kann je nach Beruf geeigneter bzw. günstiger sein, als eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Und selbst bei einer Absicherung über die Berufsunfähigkeitsversicherung bietet Canada Life einen großen Vorteil für Selbstständigkeit: die Planbarkeit der Beiträge über den garantierter Beitrag.

Wie geht die Canada Life mit der im Artikel genannten Thematik zur Umorganisation bei Selbständigen um?

Paragraf 3 Absatz 4 e der Versicherungsbedingungen zum Berufsunfähigkeitsschutz besagen:

e) Berufsunfähigkeit bei Selbstständigen
Die  Berufsunfähigkeit  bei  Selbstständigen  richtet  sich  grundsätzlich nach den Absätzen 1 und 2. Die Berufsunfähigkeit liegt jedoch nicht vor, wenn die versicherte Person in zumutbarer Weise als Selbstständiger nach  betrieblich  sinnvoller  Umorganisation  ohne  erheblichen  Kapitaleinsatz innerhalb ihres Betriebs noch eine Tätigkeit ausüben könnte, die ihrer Stellung als Betriebsinhaber angemessen ist. Auf die Prüfung einer Umorganisationsmöglichkeit wird für Betriebe mit weniger als 5 Mitarbeitern verzichtet.

Im Fall einer Umorganisation leisten wir jedoch als besondere Umorganisationshilfe den sechsfachen Betrag der zu diesem Zeitpunkt gültigen monat lichen Berufsunfähigkeitsrente. Die Zahlung erfolgt als einmalige Kapitalleistung. Voraussetzung für die Zahlung der Umorganisationshilfe ist, dass bei Entstehen des Anspruchs auf Umorganisationshilfe die verbleibende Versicherungsdauer noch mindestens 12 Monate beträgt. Sollte nach dem Zeitpunkt der Leistung der Umorganisationshilfe aus gleichem medizinischem Grund innerhalb von 6 Monaten Berufsunfähigkeit eintreten, wird die Umorganisationshilfe auf neu entstehende Rentenansprüche angerechnet.

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