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Württembergische: Rahmenvertrag für Architekten - BU mit nur einer echten Gesundheitsfrage

08.11.2016 08:59

Die Württembergische informiert:

Sehr geehrte Geschäftspartnerin,
sehr geehrter Geschäftspartner,
 
vielen Architekten und Bauingenieuren ist nicht bewusst, dass Ihre berufsständische Versorgung meistens an zwei Entwicklungen gekoppelt ist. Das offene Deckungsplanverfahren (der Großteil der Versorgungswerke nutzt diese Kalkulationsgrundlage) ist quasi eine Mischung aus einer Umverteilung von jung zu alt und einer kapitalbasierenden Versorgung. Hier liegen besondere Risiken:

  1. Abhängigkeit vom Kapitalmarkt
  2. Umlagefinanzierung – nur auf eine Berufsgruppe fixiert – was passiert eigentlich, wenn generell weniger potentielle Mitglieder zukünftig zur Verfügung stehen?
  3. Demographische Entwicklung – laut statistischem Bundesamt leben „freie Berufe“ im Schnitt ca. 3 Jahre länger als der Bundesdurchschnitt…- wie ist das in der Versorgung eingepreist?

Gerade der Bereich der betrieblichen Versorgung ist bei Architekturbüros nur sehr dürftig umgesetzt. Im Jahr 2012 liegt die Zahl aller angestellten Architekten bei ca. 9%, die eine betriebliche Vorsorge betreiben oder erhalten.
Hier ist enormes Wachstumspotential vorhanden. Gleichzeitig zeigt die beiliegende Grafik auf, dass bei angestellten Architekten in einem Architektur-/Planungsbüro der Großteil über das Versorgungswerk abgesichert ist, und weitere Anlagen nur sehr dürftig bedient.



Das sind viele Gründe, die für ein Engagement in dieser Berufsgruppe sprechen – da hier wirklich ein hohes Potential vorhanden ist. In Gesprächen mit Architekten ist uns aufgefallen, dass der Großteil sich der Abhängigkeit der „hochgerechneten Altersrente“ und der Absicherung gegen Berufsunfähigkeit nicht bewusst ist. Sinken die zukünftigen Anwartschaften (was übrigens momentan sehr häufig anzutreffen ist) – sinkt i.d.R. auch automatisch die bestehende Absicherung gegen Berufsunfähigkeit. In Zusammenarbeit mit dem VorsorgeVerein für Kammerberufe e. V. (VVfK) wurde ein Rahmenvertrag aufgesetzt mit der sehr guten Chance, ohne großes Risiko der Ablehnung, diese bereits bestehenden Lücken sinnvoll zu schließen.

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