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Top geschützt bei Berufsunfähigkeit: mit EGO Top von HDI

04.04.2017 08:53

Abstrakt oder konkret – was ist die Verweisungsklausel

„Abstrakt oder konkret – was ist die Verweisungsklausel“ – Im folgenden Artikel des GDV erklärt Versicherungsexperte Mathias Zunk was sich hinter den Verweisungsklauseln verbirgt.

Während der Verzicht auf die abstrakte Verweisung inzwischen in jedem guten BU-Bedingungswerk verankert ist, hat der HDI eine Ausnahmestellung. Als eine von sehr wenigen Gesellschaften ist hier auch der Verzicht auf die konkrete Verweisung hinterlegt. Welchen Vorteil dies konkret für den Kunden beinhaltet haben wir für Sie beim HDI erfragt:


EGO Top bietet einen flexiblen, modernen und qualitativ ausgezeichneten Berufsunfähigkeitsschutz, der jedem Bedarf gerecht wird. Top-Bewertungen und -Ratings von unabhängigen Experten unterstreichen immer wieder die hervorragende Qualität der EGO-Berufsunfähigkeitsprodukte.

Der Verzicht auf die abstrakte und konkrete Verweisung im Rahmen der Erstprüfung ist sehr wichtig. Der vollständige Verweisungsverzicht in der Erstprüfung bietet dem/der Versicherten in dieser schwierigen Situation besondere Rechtssicherheit und Zahlungssicherheit einer monatlichen BU-Rente bei bedingungsgemäßer Berufsunfähigkeit.

EGO (BU) bietet vollständigen Verweisungsverzicht im Rahmen der Erstprüfung:

  • Es spielt keine Rolle, ob auf Grund vorhandener Fähigkeiten und Kenntnisse oder auf Grund der Ausbildung und Erfahrung ein anderer Beruf ausgeübt werden könnte (abstrakte Verweisung) oder bereits ausgeübt wird (konkrete Verweisung)
  • Erst im Rahmen der Nachprüfung ist anhand fester Kriterien eine konkrete Verweisung möglich. Wir prüfen, ob der Kunde nach Eintritt der BU neue berufliche Fähigkeiten und Kenntnisse erworben hat.
  • Auf Basis dieser neuen Fähigkeiten und Kenntnisse
    - wird tatsächlich ein neuer Beruf ausgeübt
    - dieser kann aus gesundheitlichen Gründen ausgeübt werden
    - die neue berufliche Tätigkeit entspricht der Lebensstellung der zuletzt ausgeübten beruflichen Tätigkeit bei Eintritt der Berufsunfähigkeit.

Nur wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, können die Leistungen aufgrund Berufsunfähigkeit eingestellt werden.

Vorteil für die Kunden: Der Kunde erhält bedingungsgemäß volle Leistung – ohne wenn und aber. Es bestehen keine Verweisungsrechte, die eine Anerkennung der BU verhindern können und auch während des Leistungsbezuges besteht Klarheit.

Welchen Vorteil haben Versicherte genau, wenn von dem Verzicht auf die konkrete Verweisung in der Erstprüfung die Rede ist? Ein Beispiel aus der Praxis verdeutlicht dies:

Unsere Kundin ist angestellt in einer dermatologischen Praxis und hat sich spezialisiert auf chirurgische Eingriffe (Lifting, Entfernung von Muttermalen etc.). Dies macht ca. 90% ihrer Zeit und ihres Einkommens aus. Die restlichen 10% resultieren aus den „üblichen“ Untersuchungen. Auf Grund eines Tremors (Zittern der Hände) ist sie nicht mehr in der Lage, die operativen Eingriffe vorzunehmen. Es wird eine BU von mehr als 50% festgestellt (BU-Eintritt 01.01.2016).

Nach 4 Monaten ändert sie ihre Tätigkeit und nimmt an einer Fortbildung zur medizinischen Sachverständige teil (Dauer 6 Monate). Sie erstellt dermatologische Gutachten für Versicherer. Die Lebensstellung entspricht der vorherigen. Der 6-monatige Prognosezeitraum ist am 01.07.2016 erfüllt.

Bei dem Anbieter mit konkreter Verweisung erhält die Kundin keine Leistungen, da sie bereits vor Ablauf des 6-monatigen Prognosezeitraums konkret eine neue Tätigkeit ausübt.

Besonderer Vorteil mit „EGO“: Unsere Kundin erhält 15 Monate längere Leistung.

Denn HDI leistet – ohne wenn und aber - bei Vorliegen bedingungsgemäßer BU. Zum 01.12.2016 nimmt HDI die Nachprüfung auf. Im Rahmen der Nachprüfung würde HDI die Leistungen erst dann einstellen, wenn hierfür alle bedingungsgemäßen Voraussetzungen erfüllt sind. Das Einstellungs-schreiben geht der Kundin zum 15.12.2016 zu und die Leistungen enden dann zum 01.04.2017.



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