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Risiko-LV: Zurich Live - Eagle Star

27.02.2017 09:56

Herz- und Kreislauferkrankungen sowie Krebserkrankungen sind weiterhin die häufigsten Todesursachen wie ein Artikel des Versicherungsjournals thematisiert. Doch auch die Todesfälle auf Grund von psychischen Verhaltensstörungen haben zugenommen. Doch mit welchen Konsequenzen haben die Hinterbliebenen im Todesfall zu kämpfen und warum sollten Versicherungsmakler ein eher negativ behaftetes Thema wie den Todesfall trotzdem beim Kunden ansprechen?

Wir haben bei der Zurich Life - Eagle Star nachgefragt:


Herz- und Kreislauferkrankungen und Krebserkrankungen sind auch in 2017 die häufigsten Todesursachen. Doch welche Auswirkungen hat ein Todesfall innerhalb der Familie? Mit welchen Konsequenzen ist zum Beispiel zu rechnen, wenn der Hauptverdiener des Haushaltes verstirbt?

"Neben dem persönlichen Verlust stehen die Angehörigen vor der Frage, wie anfallende Kosten weiterhin gedeckt werden oder ob die eigenen vier Wände das Zuhause bleiben können. Die gesetzliche Witwen-/Witwerrente und Waisenrente decken häufig nur einen Bruchteil dessen, was tatsächlich finanziell benötigt wird. Unternehmen stehen nicht selten vor dem Aus, wenn wichtige Schlüsselpersonen oder Geschäftspartner versterben. Ein Todesfall verändert das Leben der Hinterbliebenen drastisch. Daher sollten Sie frühzeitig vorsorgen und ihre Lieben schützen, damit diese im Ernstfall eine Sorge weniger haben: Die finanzielle Sicherheit. Mit einer Risikovorsorge können zum Beispiel laufende Kredite und Hypotheken abgelöst werden, Geschäftspartner gegenseitig abgesichert und auch im Falle einer Erbschaft die anfallende Erbschaftsteuer finanziert werden."

Der eigene Todesfall ist kein Thema über das in Deutschland gerne gesprochen wird, warum sollten Versicherungsmakler trotzdem auf diese Thematik eingehen und was gibt es Ihrer Meinung nach bei der Ansprache besonders zu beachten?

"Die Hinterbliebenenabsicherung bietet ein immenses Vertriebspotential. So bestanden im Jahr 2011 laut Statista bei 40, 4 Mio bundesdeutschen Haushalten lediglich 7,1 Mio Risiko-LVs mit einer durchschnittlichen Verssumme i.H.v nur ca 80.000 €. Das bedeutet für ca 82 % aller Haushalte im Land besteht keine ausreichende Hinterbliebenenabsicherung. Ein eklatantes Risiko, welches es individuell zu beraten gilt. Kaum eine andere Versicherungsart hat ein darartiges Potential aufzuweisen."
        
Warum ist die Absicherung des Todesfallrisikos über die Zurich Life Eagle Star besonders empfehlenswert im Vergleich zum Markt?

"Hauptargument ist sicherlich die absolute Planungssicherheit, da es bei Zurich Life (ZL) keinen Brutto- und Nettobeitrag gibt. Bei ZL wird ein fester garantierter Beitrag angeboten, der nicht angepasst werden kann. Ein für Kunden und Vermittler gleichermaßen immer wichtiger werdendes Argument in Zeiten sinkender Überschussbeteiligungen - erste Anbieter haben bereits ihre Nettozahlprämien angepasst."

Ihr Ansprechpartner bei WIFO

Bei Fragen oder Interesse wenden Sie sich bitte an

Julia Kornmüller
Expertin Angebot

Tel: 07242 - 930-200
Fax: 07242 - 930-505
Mail: j.kornmueller@wifo.com


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