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HDI: Risikoeinschätzung anhand Diagnoseliste häufiger Erkrankungen

11.09.2017 14:48

Der HDI informiert:

Nach wie vor ist die entscheidende Frage im EKS-Beratungsprozess „Ist mein Kunde überhaupt versicherbar?“. Sind gegebenenfalls Ausschlüsse zu erwarten oder wird eine weitere Prüfung notwendig?

Wie Sie wissen, stehen Ihnen für eine erste Einschätzung mit RiVa von Softfair, EQuot von Morgen und Morgen sowie Vers.diagnose von Franke und Bornberg drei elektronische Risikoprüfungsportale zur Verfügung.

Vielleicht möchten Sie aber im Beratungsgespräch auch einen ersten Eindruck bekommen, ob sich die Eingabe aller notwendigen Daten in die oben genannten Tools lohnt? Oder vielleicht kennen Sie Ihren Kunden gut und möchten bei der Terminvorbereitung einschätzen, ob einen Ansprache auf EKS überhaupt sinnvoll ist?

Für eine Tendenz zu einer möglichen Annahme für eine Berufsunfähigkeits- oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung bei Vorerkrankungen des Kunden haben wir eine Diagnoseliste mit den häufigsten Erkrankungen und Diagnosen zusammengestellt.

Die Diagnoseliste

  • ... gibt einen Übersicht über eine tendenzielle Annahme für bestimmte Erkrankungen
  • ... zeigt die jeweils günstigste Entscheidung
  • ... gibt Hinweise für weiterhin benötigte Unterlagen zur qualifizierten Prüfung
  • ... gibt für jede Erkrankung einen Hinweis für eine mögliche elektronische Risikoprüfung

Bitte beachten Sie: Eine verbindliche, abschließende Einschätzung ist immer im konkreten Fall zu prüfen und vom individuellen Krankheitsbild sowie dem Verlauf der Erkrankung abhängig.

Sofern ein Kunde mehrere Erkrankungen und Diagnosen hat, muss für die Risikoeinschätzung die Gesamtheit der Erkrankungen betrachtet werden. Dies kann zu einem insgesamt erhöhten Risiko führen. Eine abschließende Beurteilung des Einzelfalls wird dann durch HDI vorgenommen.

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