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Diese Versicherungen und Geldanlagen haben die Deutschen

10.04.2017 14:10


„Diese Versicherungen und Geldanlagen haben die Deutschen“ – mit dieser Thematik beschäftigt sich der folgende Artikel auf pfefferminzia.de. Laut der Statistik im Artikel ist die Hausratversicherung mit 73% die verbreitetste Versicherung, während die Berufsunfähigkeitsversicherung gerade einmal auf 25,1% liegt.

Doch aus welchen Gründen liegt die Absicherung des Hausrats so deutlich vor der Absicherung der eigenen Arbeitskraft? Was kann man seinen Kunden als Vermittler gegen die unterschiedlichsten Einwände entgegnen?

WIFO hat für Sie bei der Alte Leipziger - einem renommierten BU-Versicherer am deutschen Markt - nachgefragt:

Nur 25,1% haben eine Berufsunfähigkeitsversicherung, während die Hausratversicherung bei 72% liegt. Worin sieht die Alte Leipziger die Gründe für diese Werte?

Naturkatastrophen und ähnliche Themen sind in den Medien sehr präsent und somit wirkt die Gefahr auf den eigenen Hausstand greifbarer als die eigene Berufsunfähigkeit. Zudem können sich gerade junge Menschen oft nicht vorstellen, so krank zu werden, dass sie Ihren Job teilweise oder sogar ganz aufgeben müssen. Dennoch trifft es einen von vier Arbeitnehmern. Gerade deshalb gilt: Je früher, desto „günstiger“ (Gesundheitszustand, Prämie, Hobbies etc.)!

Auch die Beiträge schrecken Kunden ab, der Beitrag in eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine deutlich höhere Belastung als der für die Hausratversicherung. Weiterhin sitzt auch der Grundgedanke bei vielen potenziellen Kunden fest, dass der Gesetzgeber noch eine ausreichende Absicherung zur Verfügung stellt.

Viele Menschen verlassen sich auf eine andere Art der Vorsorge, zum Beispiel eine Privatrente, Bausparverträge oder Immobilien. Das Problem an der Sach ist: Im Fall einer Berufsunfähigkeit muss das Geld sofort verfügbar sein. Sollt der Kunde (je nach Erkrankung) zudem gleich mehrere Jahre komplett ausfallen, so sind auch Privatrente, Bausparvertrag & Co. Meist schnell aufgebraucht.

Es ist trotzdem wichtig über dieses unangenehme Thema (Vorerkrankungen, und potenzielle weitere Risiken müssen im Vorfeld geklärt werden) mit den Kunden zu sprechen. Um die „Hemmschwelle BU“ zu überwinden ist eine gute Beratung notwendig. Der Markt ist groß: Viele unterschiedliche Modelle, Tarife und Absicherungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung. Wie erkenne ich eine gute BU (und eine gute Versicherungsgesellschaft)? Gerade hier sind gute Berater gefragt.

Was können Vermittler Ihren Kunden auf deren Einwände – z.B. zu hohe Beiträge für körperliche Berufe - entgegnen?

Die Statistik spricht für eine BU-Absicherung. Denn laut Statistik beantragt mittlerweile jeder vierte Arbeitnehmer eine Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit. Das sind jedes Jahr in etwa 350.000 Menschen, die ihren Unterhalt nicht mehr selbst erwirtschaften können. Zudem hat der Gesetzgeber die Ansprüche auf Berufsunfähigkeitsschutz in der Deutschen Rentenversicherung für alle nach 1960 Geborenen drastisch eingeschränkt. Sie bekommen – wenn überhaupt – nur noch die sogenannte Erwerbsminderungsrente, die zum Leben meist nicht ausreicht. Grundsätzlich gilt daher, je früher gegen BU absichern, desto günstiger (Gesundheitszustand, Vorerkrankungen, Eintrittsalter, Hobbies etc.).

Hier sieht sich die Alte Leipziger als zuverlässiger Partner: Seit über 185 Jahren am Markt, über 90 zuverlässige Partner im BU-Bereich, eines der 10 größten Lebensversicherungsunternehmen in Deutschland, Bestnoten bei Ratings, top BU-Bedingungen, ein verlässlicher Partner im Leistungsfall etc.. Die Alte Leipziger bietet vollwertigen BU-Schutz, keine EU oder andere alternative Absicherungen der Arbeitskraft. Zudem werden umfangreiche Erhöhungsmöglichkeiten ohne erneute Risikoprüfung im Rahmen von Ausbau- und Nachversicherungsgarantien. Es besteht außerdem keine Anzeigepflicht bei Berufswechsel oder Aufnahme von gefährlichen Sportarten, d.h. keine Beitragserhöhung, auch wenn sich das persönliche Risiko erhöht! – Jedoch positiv für den Kunden: Ein Recht auf Überprüfung der Berufsgruppe besteht seit neuestem bei der Alte Leipziger. So kann z.B. ein Student bei Aufnahme eines Berufes (Diplom Ingenieur, Diplom-Informatiker etc.) eventuell in eine bessere Berufsgruppe aufsteigen.

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