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CONSAL: Neue Kurzanträge Zusatz- und Krankentagegeldversicherung

13.03.2015 14:40

Aktuelles von der CONSAL MaklerService GmbH:

Neue Kurzanträge für Tarife aus dem Bereich der Zusatz- und Krankentagegeldversicherung

Wir freuen uns, Ihnen aktuelle Kurzanträge der BK für eine Reihe von Tarifen anbieten zu können. Die Kurzanträge sollen Ihnen den Verkauf erleichtern und sind entsprechend übersichtlich gestaltet. Anbei finden Sie die Anträge als ausfüllbares PDF, kurzfristig werden die Anträge aber auch als Druckstück zur Verfügung stehen.

Folgende Kurzanträge der BK stehen ab sofort zur Verfügung:

  • Antrag VorsorgePRIVAT und NaturPRIVAT
  • Antrag Pflege inkl. FörderPflege
  • Antrag ZahnPREMIUM
  • Antrag Krankentagegeld inkl. Tarif SKG


Prospektanträge für die Pflegetagegeldtarife sowie unsere neuen Tarife VorsorgePRIVAT und NaturPRIVAT werden wir Ihnen mit einem gewissen zeitlichen Versatz anbieten können.

Sollten Sie Fragen dazu haben, wenden Sie sich bitte an das WIFO Expertenteam Kranken.     


Beitragsanpassung 01. Mai 2015

Erfreulicherweise können die BK und UKV zum 1. Mai 2015 in einigen Zusatztarifen die Beiträge der Kunden senken, nur in wenigen Tarifen sind Beiträgserhöhungen in der Voll- und Zusatzversicherung notwendig.

Beitragsänderungen im Bestand
Die prozentualen Beitragsänderungen im Bestand der betroffenen Tarife (inklusive Kappungsgrenzen) finden Sie im PDF. Notwendige Beitragserhöhungen tragen die Kunden nicht in vollem Umfang selbst. Wenn bestimmte Grenzen überschritten werden, begrenzen BK und UKV die Erhöhung. Die darüber liegende, eigentlich notwendige Erhöhung finanzieren sie dauerhaft aus erwirtschafteten Überschüssen.

Kundeninformation
Die Kundeninformation werden ab 16. März 2015 mit folgenden Unterlagen: Anschreiben, Versicherungsschein (mit Beiträgen ab 1. Mai 2015), Infobroschüre (nur Kunden mit einer Anpassung in der Vollversicherung), Beitragsübersicht und Übersicht zu den gesetzlich vorgeschriebenen Tarifalternativen (nur vollversicherte Kunden, die das 60. Lebensjahr bereits vollendet haben) versandt.

Kompetenzzentrum Tarifberatung
Auch für die kommende Beitragsanpassung zum 1. Mai 2015 bieten BK und UKV eine Tarifberatung für Ihre Kunden an. Wenn Ihr vollversicherter Kunde nach dem Gespräch mit Ihnen seinen Tarif wechseln möchte, unterstützen BK und UKV Sie mit dem Kompetenzzentrum Tarifberatung. Bitte leiten Sie mir die Kundendaten zu.
Nur so können wir eine schnelle Bearbeitung Ihrer Anfrage sicherstellen.

Bitte weisen Sie nicht auf Tarifalternativen hin. Nur dann können Ihre Kunden objektiv beraten werden. Dieser Service gilt auch für Kunden, denen keine günstigere Alternative mehr angeboten werden kann. Ziel ist auch hier die individuelle Beratung, um so ggf. eine übereilte außerordentliche Kündigung zu vermeiden. Selbstverständlich informieren wir Sie unmittelbar nach dem Kundenkontakt über das Ergebnis.


Hintergründe zur Beitragsanpassung 01. Mai 2015

Beihilfetarife der BK
In den Haupttarifen B/2 und B/3 bleiben die Beiträge bis mindestens 31. Dezember 2015 ein weiteres Jahr stabil. In den Zusatztarifen ZEB, ZE, ZEB plus, ZB und BS 1 können wir die Beiträge überwiegend senken – nur zum Teil sind geringe Beitragserhöhungen notwendig.

Beamtentarife BA / BP / BW der UKV
Die Tarife BA, BW und BE/BEZ bleiben bis mindestens 31. Dezember 2015 stabil. Lediglich im Tarif BP Männer müssen nach einem Jahr erneut die Beiträge um bis zu 12 Prozent erhöht werden – in Kombination mit den Tarifen BA und BW fallen die Beitragserhöhungen jedoch mit maximal zwei bis drei Prozent eher gering aus.

Pflegezusatztarife der BK und UKV
In den Tarifen PflegeKOMPAKT, PflegeOPTIMAL und PflegePREMIUM sowie PKT plus und PKT plus W können die Beiträge teilweise gesenkt werden. In einzelnen Beobachtungseinheiten und Altersbereichen müssen die Beiträge jedoch erhöht werden.
In Pflegetarifen steigen die Leistungsausgaben in höheren Altern extrem an. Die Absenkung des Rechnungszinses wirkt sich in diesen Tarifen aufgrund des sehr ausgeprägten Ansparvorgangs überproportional aus. Von Versicherten mit hohen Pflegetagegeldern abgesehen, liegen die absoluten Beitragserhöhungen im Durchschnitt meist unter 10 Euro, im Tarif PflegePREMIUM unter 20 Euro.

Tarif ZahnPREMIUM der BK und UKV
Bei Jugendlichen stiegen die Leistungsausgaben im Bereich Kieferorthopädie in den letzten Jahren extrem an. Die deshalb notwendige Beitragskorrektur begrenzen wir im Bestand auf 20 Prozent – die absoluten Beitragserhöhungen betragen somit maximal 2 Euro.
Die Beiträge für Kinder bleiben sowohl im Bestand als auch im Neugeschäft mit 11,36 Euro stabil!

Tarife VA / VS / VZ der UKV:
In den V-Tarifen kann seit 2013 eine deutliche Beruhigung in der Entwicklung der Leistungsausgaben festgestellt werden. Deshalb bleiben einige Tarife auch in 2015
weiterhin stabil. Von dieser erfreulichen Entwicklung betroffen sind die Tarife VS (Bisex: Männer, Frauen und Unisex: Erwachsene), VZ 110 (alle), Männer in den
Tarifen VA 100 bis VA 130 sowie Kinder/Jugendliche in allen VA-Tarifen – ausgenommen VA 110. Bereits 2014 mussten die Beiträge im gesamten V-Bestand nur geringfügig erhöht werden: Im Tarif VZ 110 um maximal sechs Euro und in kleinen Teilbeständen der Tarife VA 110 und VS 130 (Frauen). Auch 2015 sind nur in Teilen der VA-Tarife – nach meist zwei Jahren – weitgehend normale Beitragserhöhungen notwendig: In den unteren Selbstbehaltstufen bis VA 130 (nur Frauen) bis maximal 15 Prozent, in den Stufen VA 140 (Männer und Frauen) und VA 150 (nur Frauen) bis maximal 20 Prozent (der Selbstbehalteffekt führt hier zu höheren prozentualen Beitragserhöhungen).
Aufgrund einer deutlichen Schadensteigerung im Tarif VA 150 Männer müssen die Beiträge teilweise deutlich (maximal 60 Euro) erhöht werden. Versicherte in diesem Tarif profitierten in den letzten Jahren von einem sehr günstigen Beitragsniveau – infolge einer Vielzahl von Tarifwechslern hat sich das Schadenniveau aber nun an das des Tarifs VA 140 angeglichen. Dies führt insbesondere bei langjährigen Bestandsversicherten mit bisher geringen Zahlbeiträgen im VA 150 zu teils erheblichen prozentualen Steigerungen.
Im Tarif VA 110 Frauen müssen die Beiträge bereits nach 12 Monaten erneut erhöht werden. Der Tarif war vor der letzten Anpassung in 2014 vier Jahre stabil. In den meisten Kombinationen mit den Tarifen VS und VZ betragen die Beitragserhöhungen im Bestand weniger als zehn Prozent nach zwei Jahren, bei Frauen mit Tarif VA 140 bis zu 12 Prozent. Ausnahme: Männer im Tarif VA 150 müssen – bezogen auf die Kombination VA/VS/VZ – im Durchschnitt mit Erhöhungen um etwa 15 Prozent, in einigen Fällen auch bis knapp über 20 Prozent rechnen.

Tarif VM (Humanmedizinertarif der UKV)
Nach zwei bis fünf Jahren Beitragsstabilität müssen die Beiträge für Männer und Frauen in allen Tarifstufen um bis zu 15 Prozent erhöht werden. Unter Berücksichtigung des Sondereffektes „Rechnungszins“ entsprechen auch diese Erhöhungen der marktweit zu beobachtenden medizinischen Inflation von ca. fünf Prozent pro Jahr.

Krankentagegeldtarife KT und KTM der UKV
Die Beitragsentwicklung im Krankentagegeldbereich verläuft weiterhin – konjunkturbedingt – schwankend, gleicht sich aber langfristig betrachtet aus. In den Karenzstufen ab dem 43. Tag – dem größten Anteil des gesamten KT-Bestandes – bleiben die Beiträge für Männer und Frauen stabil. In den kürzeren Karenzstufen (Männer) müssen die Beiträge – erstmals nach neun Jahren – in Abhängigkeit von der Karenzzeit und dem erreichten Alter zum Teil deutlich erhöht werden: In den Tarifen KT 8 - KT 29 und in den Ärztetarifen KTM 4 - KTM 29 um maximal 20 Prozent. Bei Erwachsenen in den Unisex-Tarifen KT 8 - KT 29 können die Beiträge zwei Jahre nach Einführung weitgehend gesenkt werden. Nur in einzelnen Bereichen treten geringe Erhöhungen bis maximal fünf Prozent auf.

Die Krankentagegeldtarife der BK bleiben durchgehend beitragsstabil!

Vollversicherungs- und Beihilfetarife der ehemaligen BBV
Die Beihilfetarife bleiben weiterhin bis mindestens 31. Dezember 2015 stabil. In den Vollversicherungstarifen BBV-A/SV/Z bleiben die Beiträge überwiegend stabil. Notwendige Beitragserhöhungen ergeben sich bei Männern und Frauen lediglich in den Ein- und Zweibettzimmertarifen, bei Kindern nur in den Z-Tarifen. Insgesamt bleiben die Beitragserhöhungen in allen betroffenen Tarifkombinationen unter 10 Euro.

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