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Berufsunfähigkeit: Nicht pauschal zum Verzicht auf BU-Schutz auffordern!

06.09.2017 10:29

In den „Kieler Nachrichten“ gab es laut einem Artikel auf Cash.online den Rat an Auszubildende und Studenten zunächst auf eine Berufsunfähigkeitsabsicherung zu verzichten.

Was sagen die Gesellschaften zu einem solchen Rat? – Wir haben bei Herrn Hellmuth aus dem Hause der NÜRNBERGER für Sie nachgefragt.


Was halten Sie von der Idee Studenten und Auszubildende sollten mit dem Abschluss einer BU warten?

Hiervon halte ich überhaupt nichts. Denn sollte man sich für diesen Rat entscheiden, kann das dramatische, finanzielle Folgen haben, die das Leben junger Menschen nachhaltig negativ beeinflussen.

Außerdem muss sich jeder Vermittler, des dieser Idee folgt, fragen lassen, ob er nicht eine haftungsrelevante Fehlberatung vorgenommen hat und im Leistungsfall zur Kasse gebeten wird.


Warum halten Sie es speziell für junge Menschen für wichtig so früh wie möglich das eigene Einkommen abzusichern?

Was unterscheidet denn Studenten und Auszubildende von einem „erwachsenen“ Berufstätigen? Eigentlich doch nur der Umstand, dass diese Personengruppe noch auf dem Weg zu ihrem angestrebten Berufsziel ist und etwas „mehr Zeit“ benötigt, um sich entsprechend zu qualifizieren.

Dieses „mehr an Zeit“, bedeutet aber auch ein mehr an Risiko, seine Arbeitskraft verlieren zu können. Deshalb macht es aus meiner Sicht sehr viel Sinn, bereits zum Einstieg ins Studium oder in den Beruf seine Arbeitskraft recht hoch abzusichern. Denn wer in jungen Jahren bereits berufsunfähig wird, der verliert auch viele berufliche Aufstiegs- und Karrierechancen mit entsprechenden Gehaltssprüngen.  Um diese meist sehr „dynamische Gehaltsentwicklung der ersten Berufsjahre“ im Falle des Falles finanziell auszugleichen, sollte die Empfehlung lauten: Min. 1.000,- Euro, besser sogar 1.500,- Euro BU-Rente für jeden Studenten oder Berufsstarter!    

Als einen weiteren Grund für eine sehr frühe Absicherung der Arbeitskraft möchte ich die spezielle Lebenssituation, in der sich diese Personengruppe befindet, nennen.

Immer mehr junge Menschen genießen Ihre Unabhängigkeit und unternehmen längere Auslandsreisen. Mehr als ein Drittel aller Studenten verbringen mittlerweile einen Teil Ihres Studiums an Universitäten in anderen Ländern. Auszubildende kaufen sich mit Ihrem ersten Geld oft einen fahrbaren Untersatz und sind viel unterwegs. Wenn man also von einem allgemeinen „Lebensrisiko“ sprechen kann, dann sollte man dabei nicht vergessen, dass dies gerade für diese Personengruppe in besonderem Maße zutrifft.

Ich möchte hier aber nicht auf einschlägige Unfallstatistiken verweisen, sondern mit diesem Argument nur zu bedenken geben, dass schon ein Arztbesuch in der Prüfungsphase des Studiums oder eine kleine Verletzung bei Sport dazu führen kann, dass eine Berufsunfähigkeitsabsicherung ggfs. nicht mehr ohne Beitragszuschläge oder Leistungsausschlüsse zu haben ist. Schon heute sind mehr als 10% aller Studenten und Auszubildenden gesundheitlich so weit eingeschränkt, dass Sie keine Möglichkeit mehr haben, Ihre Arbeitskraft überhaupt absichern zu können.

Abschließen möchte ich noch auf einen dritten Grund hinweisen, der für eine hohe Absicherung der Arbeitskraft für Studierende und junge Arbeitnehmer spricht.Wer in jungen Jahren aufgrund von Krankheit oder Unfall nicht mehr arbeiten kann, den kann es finanziell ganz besonders hart treffen, da er i.d.R. noch kein Anrecht auf gesetzliche Erwerbsminderungsrenten hat.


Warum ist gerade die NÜRNBERGER der richtige Partner um mit der Absicherung der eigenen Arbeitsfähigkeit zu starten?

Mit über 1,1 Millionen BU-Verträgen ist die Nürnberger Versichergruppe Deutschlands größter Maklerversicherer im BU-Geschäft. Im letzten Softfair-Vergleich wurde unser Unternehmen bezüglich seiner BU-Tarifvielfalt ganz besonders hervorgehoben, weil wir für alle dort untersuchten Berufsgruppen entsprechende BU-Bedingungswerke anbieten konnten (siehe Anlage 1 und 2).

Studenten und Berufsstarter mit kleinem Budget erhalten mit unseren speziellen Nürnberger Einsteigertarifen für Angestellte oder Beamte viel Sicherheit für sehr wenig Geld (siehe Anlage 3 und 4). Bis zu 1.500,- Euro BU-Rente können sie Ihren jungen Kunden mit diesem BU-Tarif anbieten und das zu einem Nettobeitrag von mtl. nur 22,63,- Euro (Student Humanmedizin, Jahrgang 1996, BU-Rente bis EA 67, inkl. Infektionsklausel und BU-Individualvereinbarung – siehe Anlage 6).


Möchten Sie uns außerdem noch etwas zu dieser Thematik mitteilen?

Wer die Wahl hat unter den vielen BU-Anbietern in Deutschland, der hat es manchmal nicht ganz leicht (siehe Anlage 5). Doch wer sich als Vermittler für unser Haus entscheidet, der profitiert auch finanziell von unseren BU-Angeboten. Wir bewerten Ihren individuellen Courtagesatz mit bis zu 45 Beitragsjahren. Ein dickes finanzielles Plus für Sie, gerade bei den längeren Laufzeiten von BU-Verträgen von Studenten und Auszubildenden.

Außerdem bieten wir für Sie und Ihre Kunden absolut kostenfrei die zusätzliche BU-Individualvereinbarung nach Strixner (siehe Anlage 6). Hierdurch wird unser hervorragendes Bedingungswerk für Sie noch rechtssicherer und mit einer Prozessquote von 0,00% erhalten Ihre Kunden größtmögliche Sicherheit für eine reibungslose Auszahlung im Leistungsfall.

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