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Absicherung trotz psychischer Probleme

20.09.2016 10:49

Probleme mit der Psyche werden für die Fehlzeitenstatistiken der Unternehmen ein immer größeres Problem. Wie sehr sich die beruflichen Ausfälle seit dem Jahr 2000 vermehrt haben sowie weitere Statistiken und Informationen rund um diese Thematik hat der „Verlag Versicherungswirtschaft“ im folgenden Artikel erläutert.

Kunden mit psychischen Erkrankungen erhalten oft im Bereich „Berufsunfähigkeitsversicherung“ keinen Schutz mehr, bzw. je nach Auswirkung zumindest nicht zu normalen Konditionen. In der Dread Disease stellen psychische Vorerkrankungen je nach Ausprägung ein weniger großes Hindernis dar. Warum die „Dread Disease/Schwere Krankheiten Versicherung eine sinnvolle Alternative sein kann, wollten wir von Herrn Mirco Heldt aus dem Hause der Canada Life wissen:

Absicherung trotz psychischer Probleme

Psychische Probleme, beruflich oder privat bedingt, sind heute kein Tabuthema mehr. Immer mehr Menschen lassen sich helfen, denn im schlimmsten Fall kann eine psychische Erkrankung sogar zur Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit führen. Morgen & Morgen nennen in ihrem BU-Rating von 2015 psychische Erkrankungen sogar als Hauptursache, wenn eine Berufsunfähigkeitsversicherung in Anspruch genommen wird.*

Doch nicht immer führt ein psychisches Problem gleich zum beruflichen Aus. Oftmals hilft eine Therapie, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Oder man möchte sich nach einem schweren Schicksalsschlag therapeutisch betreuen lassen, um diesen zu verarbeiten. Hat man bis dahin noch nicht über eine Absicherung der Arbeitskraft nachgedacht und soll diese nun erfolgen, stehen Kunden oft vor einem Problem: Denn nicht nur die psychische Erkrankung, sondern auch die Beratung des Schicksalsschlages stehen in der Krankenakte. Bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung führt solch ein Eintrag jedoch oft zur Ablehnung.

Kunden mit psychischen Vorerkrankungen finden bei Canada Life oftmals eine alternative Möglichkeit, sich gegen die finanziellen Probleme bei einer schweren Krankheit abzusichern. Denn egal ob Krebs, Schlaganfall oder Herzinfarkt – Betroffene und Angehörige stehen hier vor einer völlig neuen Situation. Man möchte sich völlig auf die Genesung konzentrieren, doch oft kommen gerade rund ums Finanzielle viele Fragen auf.

Von Tilgung bis alternative Behandlungsmethoden: Einmalbetrag frei verfügbar
Ein größerer Geldbetrag kann hier weiterhelfen. Genau dies bietet die Schwere Krankheiten Vorsorge von Canada Life bei 46 bedingungsgemäß definierten Erkrankungen wie Krebs, Schlaganfall oder Herzinfarkt. Im Leistungsfall erhält der Betroffene den vereinbarten Einmalbetrag und kann darüber völlig frei verfügen – unabhängig davon, ob er weiter arbeiten kann. Zum Beispiel kann er die Versorgung seiner Familie sichern, Haus oder Wohnung behindertengerecht umbauen oder den Kredit für seine Immobilie tilgen. Oder jene größeren Ausgaben wie Chefarztbehandlung oder alternative Behandlungsmethoden stemmen, die nicht jede Krankenkasse übernimmt.

Familie oder Unternehmen: Absicherung für jeden Bedarf
Im Vertrag kann eine zweite Person mit eigenem Versicherungsschutz mitversichert werden. Auch Kinder kann man in den Vertrag aufnehmen, unter 18 Jahren sogar kostenfrei. So lässt sich die ganze Familien mit nur einem Vertrag absichern. Auch für Unternehmer lohnt sich die Schwere Krankheiten Vorsorge: Per Keyperson-Schutz lassen sich wichtige Schlüsselpersonen im Unternehmen absichern, um die hohen Kosten durch krankheitsbedingte Ausfälle abzufedern. Für den Arbeitgeber sind die Beiträge in der Regel als Betriebsausgaben absetzbar.

Tele-Interview, Malteser Helpline: Service für Abschluss und Ernstfall
Canada Life bietet bei der Schweren Krankheiten Vorsorge zudem Services vom Abschluss bis zum Ernstfall. Etwa der M-Check für Interessenten mit hohem Absicherungsbedarf: Medizinische Fachkräfte helfen dann zu Hause oder am Arbeitsplatz beim Ausfüllen der Gesundheitsfragen. Die Risikoprüfung kann außerdem online abgeschlossen werden. Canada Life holt auf Wunsch auch per Telefoninterview die nötigen Informationen vom Kunden ein – dies können Kunden im Leistungsfall ebenso nutzen. Krebskranken Kunden steht die Malteser Helpline offen. Bei Bedarf beraten die Malteser z. B. zu Leistungen der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung, Beantragung von gesetzlichen Pflegeleistungen oder Hospizplätzen.

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